Veranstaltungen Vormittag

 


 

Frühe Förderung beugt Armut vor (Nr. 1)

Kinder aus armutsbetroffenen Familien profitieren in besonderem Masse von Angeboten der frühkindlichen Terminologie deutsch-französisch-italienisch-english für den Bereich Bildung
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Bildung
, Betreuung und Erziehung (FBBE). Eine Terminologie deutsch-französisch für den Bereich Frühe Förderung
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frühe Förderung
wirkt sich positiv auf die kindliche Entwicklung sowie Bildungs- und Berufskarrieren aus. Michel Vandenbroeck, einer der wichtigsten internationalen Experten, gibt einen Überblick über die Entwicklungen in den letzten Jahren und fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen. Monika Bütler präsentiert anschliessend die Ergebnisse einer Studie zu den Kosten sowie dem langfristigen Nutzen von Investitionen in die Terminologie deutsch-französisch für den Bereich Frühe Förderung
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frühe Förderung
. Akteure aus den Kantonen, Städten und Gemeinden diskutieren im Anschluss daran die aktuelle Situation sowie den Handlungsbedarf in der Schweiz.

Referierende

Podium

  • Prof. Dr. Monika Bütler, Direktorin Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, Universität St. Gallen
  • Francine Koch, Vizepräsidentin PRo Enfance, Westschweizer Plattform für die Kinderbetreuung
  • Dr. Anne-Marie Tschumper, Co-Leiterin, Gesundheitsdienst, Stadt Bern
  • Roberto Sandrinelli, Direzione, Dipartimento della sanità e della socialità, Divisione dell'azione sociale e delle famiglie, Cantone Ticino

Moderation

  • Joelle Beeler, Journalistin SRF

Partner

Das Podium wird vom Nationalen Programm gegen Armut kann allgemein beschrieben werden als Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen (materiell, kulturell und sozial)...
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Armut
in Zusammenarbeit mit der Jacobs Foundation durchgeführt, die sich im Rahmen von verschiedenen Initiativen für die Terminologie deutsch-französisch für den Bereich Frühe Förderung
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frühe Förderung
einsetzt.

 


 

Integration durch Arbeitseinsätze (Nr. 2)

Sozial und beruflich integriert zu sein, schützt am nachhaltigsten vor Armut kann allgemein beschrieben werden als Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen (materiell, kulturell und sozial)...
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Armut
. Unternehmen der sozialen und beruflichen Integration (USBI, oft auch als „Sozialfirmen“ bezeichnet) bieten erwerbslosen Menschen marktnahe Arbeitstätigkeiten und unterstützen sie bei der Stellensuche. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Stärkung der beruflichen Kompetenzen ihrer Klientinnen und Klienten. Eine Studie hat erstmalig die Erfolgsfaktoren von USBI untersucht. Die zentralen Erkenntnisse sowie ein Vorschlag zur Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Sozialwerken und USBI werden im Workshop vor- und zur Diskussion gestellt.

Referent

  • Enrico Cavedon, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachhochschule Nordwestschweiz

Podiumsteilnehmende

  • Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik, Travail.Suisse
  • Antonello Spagnolo, Chef Section Aide et Insertion Sociales, Etat de Vaud
  • Prisca d’Alessandro, Geschäftsleiterin, Arbeitsintegration Schweiz

Moderation

  • Daniel Keller, Stv. Leiter Grundlagen, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

 


 

Armutsberichterstattung in den Kantonen – Ein Vergleich (Nr. 3)

In den letzten 15 Jahren wurden verschiedene Formen der Armutsberichterstattung auf kantonaler Ebene entwickelt. Diese leisten Beiträge zum Verständnis der aktuellen Armutssituation und deren Entwicklung. Welche Ziele verfolgen die Kantone dabei und welche konzeptionellen Grundlagen liegen den Berichten zugrunde? Welche Schwerpunkte beinhalten sie? Wie werden die Ergebnisse der Berichterstattungen verwendet? Diese Fragen werden in den Inputreferaten thematisiert und im Anschluss im Plenum diskutiert.

Referierende

  • Sarah Neukomm, Senior Projektleiterin, econcept
  • Margrit Schärer, Leiterin Fachstelle Familie und Gleichstellung, Kanton Aargau
  • Daniel Schouwey, Chef de service, Service de l'action sociale, Kanton Neuenburg

Moderation 

  • Remo Dörig, Stellvertretender Generalsekretär, Konferenz der Kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren

 


 

Verschuldung und Armut (Nr. 4)

Schulden sind ein Armutsrisiko und zugleich für armutsbetroffene Personen ein Hindernis bei der Ablösung aus dem sozialen Hilfesystem. Der Workshop bietet einen Einstieg in das Thema für Personen, die sich neu mit Schuldenprävention als Mittel zur Armutsprävention befassen. Sie erhalten den aktuellen Wissensstand zum Ausmass der Verschuldung, zum Zusammenhang von Verschuldung und Armut kann allgemein beschrieben werden als Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen (materiell, kulturell und sozial)...
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Armut
und zu Massnahmen der Schuldenprävention.

Referierende 

  • Dr. Christoph Mattes, Dozent, Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Prof. Dr. Martin Brown, Ordinarius für Bankwirtschaft, Hochschule St. Gallen
  • Marcello Martinoni, Koordinator, Il Franco in Tasca

 


 

Armut gefährdet die Gesundheit! (Nr. 5)

Aktuelle Zahlen bestätigen, dass Armut kann allgemein beschrieben werden als Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen (materiell, kulturell und sozial)...
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Armut
die Chance auf ein gesundes und langes Leben verringert. Der Workshop zeigt, wie vielschichtig die gesundheitlichen Probleme armutsbetroffener Menschen sind und wie sich der alltägliche Mangel an materiellen Ressourcen auf ihre Gesundheit auswirkt. Im Workshop ergänzen sich die Perspektiven der Sozialwissenschaft, der medizinischen Praxis und der armutsbetroffenen Personen. Sie präsentieren ihre Sicht auf den Zusammenhang von Armut kann allgemein beschrieben werden als Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen (materiell, kulturell und sozial)...
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Armut
und Gesundheit und ihre Forderungen zur Diskussion von Strategien und Massnahmen für eine bessere Gesundheitsversorgung.

Referierende  

Moderation

  • Stéphane Beuchat, Co-Geschäftsleiter, AvenirSocial – Soziale Arbeit Schweiz

 


 

Betriebe unterstützen Berufs- und Nachholbildung (Nr. 6)

Die Teilnehmenden erfahren, welche Bestrebungen einzelne Schweizer Betriebe zur Förderung der Grundkompetenzen und Erwachsene können den Abschluss einer beruflichen Grundbildung auch nachholen, ohne hierfür eine Berufslehre durchlaufen zu müssen...
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Nachholbildung
ihrer Mitarbeitenden sowie zur Unterstützung von gefährdeten Jugendlichen beim Einstieg in die Berufsbildung und ins Erwerbsleben unternehmen. Sie diskutieren mit den Referierenden, was private und öffentliche Akteure zu den ob genannten Zielen beitragen können, wie sie selber davon profitieren und wie sie angetroffene Probleme bei der Umsetzung von Projekten und Massnahmen lösen.

Referierende 

  • Grégoire Evequoz, Direktor, Amt für Berufsberatung, Berufs- und Weiterbildung (ofpc)
  • Nicolas Maulini, Geschäftsleitung, Maulini SA Genève
  • Matthias Moser, Geschäftsführer, ALP Grauholz

Moderation 

  • Helena Neuhaus, Organisationsentwicklerin, «Zukunftsgestaltung»

 


 

Wohnversorgung von Haushalten mit Menschen in Armut und in prekären Lebenslagen (Nr. 7)

Unterstützungsmassnahmen der Sozialhilfe und von Fachstellen der Wohnhilfe zielen darauf, dass Menschen in prekären Lebenslagen einen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum haben. Der Workshop präsentiert, basierend auf der Studie „Wohnversorgung in der Schweiz“ und einem eigens dafür erarbeiteten „Wohnversorgungsmodell“, die wichtigsten Resultate bezüglich der Wohnverhältnisse von Armutsbetroffenen und bietet die Gelegenheit zum Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Aspekten der Je weniger ein Haushalt damit rechnen muss, seine Wohnung aufgeben zu müssen, desto sicherer und somit...
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Wohnsicherheit
.

Hinweis

Ein Praxisbesuch ist am Nachmittag im Workshop 15 möglich.

Referentin

  • Christin Kehrli, Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS)

Moderation 

  • Doris Sfar, Leiterin Grundlagen und Information, Bundesamt für Wohnungswesen BWO