News

26. Juni 2017

Knapp 30 Mrd. Franken im engeren Bereich «Soziales»

Laut Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2015 beläuft sich der Aufwand für sämtliche Sozialleistungen landesweit auf 162 Mrd. Franken. Rund 18% entfallen auf die Bereiche Hinterbliebene, Familie/Kinder, Arbeitslosigkeit, Wohnen und Soziale Ausgrenzung (Sozialhilfe). > Mehr dazu

19. Juni 2017

Rückhalt für «Care Leaver»

Endet für Jugendliche die gesetzliche Unterstützung, übernimmt das Pilotprojekt «Nachbetreuung – Nachhaltigkeit von Erziehungs- und Bildungsmassnahmen» der Stiftung Zürcher Kinder- und Jugendheime ZKJ: So genannte Care Leaver werden bei Lebensfragen kostenlos beraten und gecoacht. > Mehr dazu

12. Juni 2017

Integrierte Schulsysteme erhöhen Chancengerechtigkeit

In der Reihe Social Change in Switzerland wurde die Entwicklung von Bildungsungleichheiten untersucht. Fazit: Die Einteilung der Schüler in niveaugetrennte Schultypen führt zu einer reduzierten Chancengleichheit, ohne dass dadurch die schulischen Leistungen verbessert würden. > Mehr dazu

6. Juni 2017

Ärmere Menschen bleiben in der Stadt

Eine Studie widerlegt die weit verbreitete Annahme, wonach einkommensschwache Haushalte zunehmend aus städtischen Gebieten wegziehen. Arme Leute wechseln ihre Wohnung kaum, und wenn, ziehen sie in Stadtquartiere, die ihrem sozialen Status entsprechen. > Mehr dazu

1. Juni 2017

SKOS: Neues Dossier «Wohnen» und aktualisierte Praxisbeispiele

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS hat auf ihrer Website ein neues Themendossier publiziert – mit Studien, Links und News rund ums Thema «Armut und Wohnen». Zudem wurden die Online-Beispiele aus der Sozialhilfepraxis aktualisiert. > Mehr dazu

26. Mai 2017

Sozialhilfe kostet wenig mehr

Die schweizweiten Ausgaben für wirtschaftliche Sozialhilfe sind im Jahr 2015 um 2,1% auf 2,6 Milliarden Franken leicht gestiegen – pro Empfängerin und Empfänger auf durchschnittlich 9854 Franken. Die gesamten Sozialhilfekosten im weiteren Sinn erhöhten sich derweil auf acht Milliarden Franken. > Mehr dazu

22. Mai 2017

Verbilligung von Kinderkrippen und 100'000 Kita-Plätze

Mehr öffentliche Unterstützung für familienergänzende Kinderbetreuung: In der Schweiz wie in Deutschland verbessern jüngste Parlamentsentscheide die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Liegen die politischen Beweggründe hierzulande grösstenteils im Erhalt von Fachkräften, möchte Deutschland auch die Startchancen für Kinder einander angleichen. > Mehr dazu

16. Mai 2017

Schweiz: 7% leben in Einkommensarmut

In der Schweiz waren im Jahr 2015 rund 570'000 Personen oder 7% der ständigen Wohnbevölkerung von Einkommensarmut betroffen. Dem Armutsrisiko am stärksten ausgesetzt sind Alleinstehende, Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern, Personen ohne nachobligatorische Schulbildung und solche, die in Haushalten ohne Erwerbstätige leben. > Mehr dazu

9. Mai 2017

Bundesrat: Familienbericht 2017 veröffentlicht

Der Bundesrat hat den Familienbericht 2017 verabschiedet. Dieser enthält die aktuellen statistischen Kennzahlen zu den Familien in der Schweiz, einen Überblick über die gegenwärtigen familienpolitischen Reformvorhaben auf Bundesebene sowie eine Analyse der Familienberichte der Kantone. > Mehr dazu

3. Mai 2017

Familiensituation: Indikator für prekäre Lebensbedingungen

Werden die Indikatoren für ungünstige Lebensumstände zusammengefasst, zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Haushaltstypen. Am stärksten benachteiligt sind Einelternfamilien. Dies der wenig überraschende Befund aus dem Bundesamt für Statistik BFS. > Mehr dazu