Nationales Programm gegen Armut

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut will die Wirkung der bestehenden Präventions- und Bekämpfungsmassnahmen verstärken und dazu beitragen, dass die Massnahmen besser koordiniert sind. Es dient dem Austausch unter Fachpersonen und es stellt Informationen bereit zu Themen wie der frühen Förderung bis zum Übergang in den Beruf aber auch zur beruflichen Mobilität, zur sozialen und beruflichen Integration, zum Wohnen, zur Familienarmut und zum Monitoring. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.

 

Nationale Konferenz gegen Armut vom 22.11.2016   > Dokumentation

News

17. Februar 2017

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Betriebe spielen Schlüsselrolle

Eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung ist erstmals systematisch der Frage nachgegangen, welche Rolle die Betriebe für die...

10. Februar 2017

Ausschreibung: Evaluation des Nationalen Programms gegen Armut

Im Hinblick auf den Programmabschluss 2018 sollen die Konzeption, der Vollzug sowie das Erreichen der Leistungs- und Wirkungsziele durch eine bilanzierende...

Veranstaltungen

8. März 2017

«Bildung statt Sozialhilfe: Chancen für Erwachsene»

Nationale Tagung der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS. Mangelnde Berufsbildung ist in der Schweiz einer der wichtigsten Risikofaktoren für Armut....

10. März 2017

«Arbeitsintegration und (Flucht-) Migration: Neue Herausforderungen für die Soziale Arbeit?»

Eine Veranstaltung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Sie beleuchtet aktuelle Entwicklungen und Ansätze in diesem Bereich und fragt nach, wie diese...

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